Parametrische Geometrie
Radial- und Axialschnitt aus Hauptmaßen, mit DXF-Import und -Export sowie Import bestehender .mot-Modelle.
FEM-Auslegung für elektrische Maschinen
AGFEM ist eine Windows-Desktop-Software für die elektromagnetische Auslegung rotierender elektrischer Maschinen. Parametrische Geometrie, eigener 2D-FEM-Solver, Wicklungssynthese, Verlust-, Wirkungsgrad- und Thermikmodell — bis zum fertigen Datenblatt.
Voller Funktionsumfang. Keine Zahlungsdaten für den Test.
AGFEM verbindet parametrische Geometrieerzeugung, Vernetzung und einen nichtlinearen 2D-Magnetostatik-Solver zu einem durchgehenden Arbeitsablauf. Kein Skript-Flickwerk zwischen CAD, Vernetzer und Solver: Geometrie ändern, rechnen, Ergebnis lesen.
Radial- und Axialschnitt aus Hauptmaßen, mit DXF-Import und -Export sowie Import bestehender .mot-Modelle.
Räumliche Darstellung aus den echten 2D-Konturen, mit Halbschnitt, parametrischer Welle und Wickelköpfen.
Automatische Wicklungssynthese, Nutbild mit Phasenzuordnung und eine durchgängige Flächenrechnung von Füllfaktor bis Drahtdurchmesser.
Bleche, Magnete und Leiter aus MotorCAD-Datenbanken, Ferrite samt Temperaturgang der Remanenz.
Flussdichte, Vektorpotential, Stromdichte und Magnetfeld als Feldbilder — samt Drehmomentverlauf, Rastmoment und Leerlauf-EMK.
Prüfung bei Wunsch-Temperatur, -Drehzahl und -Moment, mit Anteil gefährdeter Magnetfläche und Landkarte des kritischen Bereichs.
AGFEM baut die Geometrie parametrisch auf. Maschinentyp wählen, Hauptmaße setzen, rechnen — Innen- und Außenläufer, Radial- und Axialfluss.
Aufgesetzte und eingelassene Magnete, radial, parallel oder brotlaibförmig magnetisiert.
Derselbe Rechenpfad mit außenliegendem Läufer — typisch für Radnaben-, Lüfter- und Drohnenantriebe.
Vergrabene Flachmagnete mit Streustegen — die am besten kalibrierte Bauform in AGFEM.
Flusskonzentration durch tangential magnetisierte Speichen — auch mit Ferritmagneten rechenbar.
Doppelmagnet in V-Stellung, mit Hakenzähnen und asymmetrischer Zahnspitze kombinierbar.
Flussbarrieren-Läufer, wahlweise mit Ferrit- oder NdFeB-Unterstützung in den Barrieren.
29 fertig parametrierte Maschinen liegen der Software bei — vom RC-Servo über den Toyota Prius bis zur Axialflussscheibe. Jede lässt sich öffnen, rechnen und als Ausgangspunkt für die eigene Auslegung umbauen.
Bildschirmfotos und Auswertungen aus echten Auslegungsprojekten.
Geometrie des Toyota Prius 2004 (IPM, 48 Nuten / 8 Pole) — parametrisch aufgebaut, Maße links, Schnitt rechts.
Wicklungsschema mit Phasenanschlüssen U/V/W und Wicklungsfaktor — synthetisiert aus Nut- und Polzahl.
Halbschnitt in 3D, aufgebaut aus den echten 2D-Konturen — Blechpaket, Magnete, Wickelköpfe und Welle.
Flussdichte des Prius-Läufers unter Last, aus 80 832 Dreiecken der FEM-Lösung — kein Demo-Bild, sondern die gerechnete Datei.
Drei Regeln gelten für jede Rechnung in AGFEM:
Alle Korrekturfaktoren stehen auf 1,0. Abweichungen zur Messung werden ursachengetrieben gelöst, nicht weggerechnet.
Die Kalibrierung vergrabener Magnete ist gegen eine reale Kunden-EMK-Messung verankert und wird bei jeder Änderung am Rechenpfad automatisch nachgeprüft.
Fehlen Eingangsdaten, verweigert die Rechnung die Auskunft — statt still einen Ersatzwert zu raten.
Mit der ersten Aktivierung des Lizenzschlüssels in der installierten Software — nicht schon bei der Registrierung. Sie können also in Ruhe herunterladen und später starten.
Nein. Alle Topologien, alle Reiter, alle Exporte. Nach 30 Tagen wird eine Lizenz benötigt, um weiterzurechnen.
AGFEM prüft die Lizenz beim Start und danach einmal täglich. Ohne Verbindung läuft die Software bis zu 14 Tage mit der zuletzt bestätigten Lizenz weiter.
Eine benannte Nutzerlizenz gilt für bis zu zwei Rechner derselben Person, etwa Arbeitsplatz und Notebook. Weitere Rechner können Sie im Konto freigeben und neu belegen.
Im Konto über die Zahlungsverwaltung, mit einem Klick zum Ende des laufenden Monats. Es gibt keine Mindestlaufzeit.
Nein. Gerechnet wird ausschließlich lokal auf Ihrem Rechner. An unseren Server geht nur die Lizenzprüfung — Schlüssel, eine anonyme Gerätekennung und die Programmversion.
Registrieren, herunterladen, installieren — die 30 Tage laufen erst ab der ersten Aktivierung in der Software.